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Wer bekommt Prozesskostenhilfe?

Bis zu einem Streitwert von insgesamt 4.000,- Euro kommt in der Regel die Gewährung von Verfahrenskostenhilfe bzw. Prozesskostenhilfe in Betracht, bei mehreren Kindern und/oder hohen Schulden evtl. auch bei einem höheren Streitwert. In diesem Fall werden die Scheidungskosten durch die Staatskasse gezahlt, so dass für Sie bei ratenfreier Gewährung weder Anwaltskosten, noch Gerichtskosten anfallen. Beantragung Prozesskostenhilfe

Ab dem 14.02.2013 gibt es neue Freibeträge, die im Rahmen der Prüfung von PKH-Anträgen angesetzt werden.

Sie gelten rückwirkend zum Jahresanfang:

1.
Freibetrag für Erwerbstätige: 201 Euro

2.
Allg. Freibetrag für Antragsteller und ev. Ehefrau/eingetragner Lebenspartner: 442 Euro

3.
Freibeträge für weitere Unterhaltsberechtigte:

a) Erwachsene: 354,- Euro

b) Jugendliche (14-18): 338 Euro

c) Ältere Kinder (6-13):296 Euro

d) Kleinkinder (0-5): 257 Euro

Abzugsfähig sind ferner noch Fahrtkosten, Kaltmiete, Heizung, und ev. Schulden, Versicherungen etc.

 

Die Scheidung wäre bei ratenfreier Bewilligung für Sie kostenlos.

Das Gericht kann Ihre persönlichen Verhältnisse innerhalb von 4 Jahren ab Gewährung der Verfahrenskostenhilfe nochmals prüfen.

Falls Sie Verfahrenskostenhilfe in Anspruch nehmen wollen, werden wir dies für Sie selbstverständlich beim  Gericht beantragen. Bitte füllen Sie hierzu das Formular (Verfahrenskostenhilfe, Prozesskostenhilfe) aus und lassen uns dies zukommen. Dieses übersenden wir Ihnen bereits per email, wenn wir aus Ihren Angaben im Scheidungsformular erkennen können, dass ein niedriges Einkommen besteht. Alternativ finden Sie das Formular auch 

 

Wir können wir Ihnen gerne ein Exemplar per Post oder Fax  zusenden.

Falls Sie zu den Scheidungskosten sowie zur Verfahrenskostenhilfe Fragen haben oder Hilfe bei dem Ausfüllen des Verfahrenskostenhilfeformular benötigen, kontaktieren Sie uns telefonisch unter der auf der Startseite angegebenen Telefonnummer

 

Dieses Informationstelefonat löst keine Anwaltskosten aus.

Eine Übersicht der Scheidungskosten entsprechend den Streitwertstufen finden Sie im folgenden.

Scheidungskostentabelle inklusive Auslagen und die gesetzliche Mehrwertsteuer von derzeit 19 % 

bei einem Streitwert bis: Gerichtsgebühren Anwaltskosten
     
     
4.000,- Euro 254,- Euro 773,50 Euro
     
5.000,- Euro 292,- Euro 925,53 Euro
6.000,- Euro 330,- Euro 1.076,95 Euro
7.000,- Euro
368,- Euro 1.228,68 Euro
8.000,- Euro 406,- Euro 1.380,40 Euro
9.000,- Euro
444,- Euro
1.532,13 Euro
10.000,- Euro 482,- Euro 1.683,85 Euro
13.000,- Euro 534,- Euro 1.820,70 Euro
16.000,- Euro 586,- Euro 1.957,55 Euro
19.000,- Euro 638,- Euro 2.094,40 Euro

 

 

* Der Mindeststreitwert für den Versorgunsausgleich wird gewöhnlich durch die Gerichte angesetzt, wenn die Ehegatten den Versorgungsausgleich  nicht durchführen, entweder weil die Ehedauer unter drei Jahren ist, und der Versorgungsausgleich dann idR nicht durchgeführt wird oder weil die Eheleute wechselseitig auf die Durchführung verzichten.

Bei Durchführung des Versorgungsausgleichs wird für jede Versorgungsanwartschaft 10 % vom Streitwert der Scheidung durch das Gericht angesetzt,  mindestens jedoch 1.000 EUR.

Um Prozesskostenhilfe zu beantragen, müssen ausführliche Angaben zum Einkommen und zum Vermögen gemacht werden. 

 

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